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Videoüberwachung bezeichnet alle zu einem Videosystem gehörenden Komponenten, d.h. insbesondere:
Durch Videoüberwachung können Tatvorgänge aufgezeichnet werden - die hierbei zu erzielende Qualität hängt stark von der Produktauswahl, aber auch von Umgebungseinflüssen (Wetter, Temperatur, Schnee, Licht, Jahreszeit) ab. Mit der klassischen Videoüberwachung wurden Bildinhalte vor Ort, d.h. im Objekt, gespeichert. Ziel war, nach einem Ereignis eine mögliche Indentifikation des Täters herbeizuführen. Dies gelang mit hochwertigen Systemen häufige, mit Produkten ausserhalb des Fachhandels jedoch selten. Ferner führte dies bei Einbruch oder Überfall dann häufig dazu, dass Aufzeichnungsgeräte mit entwendet oder unbrauchbar gemacht wurden oder das Medium (Kassette, DVD, Festplatte) beschädigt oder zerstört wurde. Damit erfüllte die Videoüberwachung ihre Aufgabe nicht. Moderne Videoüberwachung überträgt das Bildsignal an eine 24-Std. besetzte NOTRUF-Zentrale und wird dort gespeichert. Die Übertragung kann ständig erfolgen oder nur sporadisch alarmgesteuert. Durch professionelle Sicherheitsmitarbeiter erfolgt dann die Bildauswertung, Gefahrenabwägung und die Information von Polizei oder Interventionskräften. |
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